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EUTIN So langsam nimmt der Sportschützennachwuchs des Kreises Ostholstein Fahrt auf für die
Kreis- und Landesmeisterschaften, der Rundenwettkampf für Luftgewehr und Luftpistole ging in
Eutin in die vorletzte Runde. Bei den zehn Mannschaften tat sich etwas, weil hinter dem
sieggewohnten SSV Kassau I mit Lina Meier, Tina und Tanja Zupke mit 1130 Luftgewehrringen
diesmal der Schützenbund Glasau-Sarau mit 1115 durch das Ziel ging und Kassau II (1111)
überholte. Die Kassauer weisen jetzt aber mit 3424 Zählern gegenüber den beiden Dreierteams
(3335/3333) ein dickes Polster auf.
Große Freude herrschte bei der 13-jährigen Eutiner Sportschützin Johanna Wohnsdorf,
die nach 169 und 178 im 20-Schuss-Programm der Schülerinnen mit 185 perönlichen Rekord
ihrer erst kurzen Laufbahn schoss. Sie führt vor der Schlussrunde mit 532 die Wertung vor der
Lübeckerin Julia Schneider (524) und der Kassauerin Celina Dahm (523) an. Zweitbeste aus
Ostholstein ist nach 174 Ringen mit zusammen 515 für Kassau Natalie Sevke. Die Jungs in
der Schülerklasse halten sich „vornehm zurück“, in Eutin lagen Jannik Dittmann und Jon
Nett von der Schwartauer SG mit 157 gleichauf, Rang drei ging für 152 an den Malenter
Sportschützen Luca Mittelstädt.
Auch in der Jugendklasse dürfen die Lübecker Sportschützen mitmachen, die in ihrem
Kreisverband kein Wettkampfsystem außerhalb der Meisterschaften vorfinden. Außer
Konkurrenz überzeugen derzeit Rebecca Schneider (1113) und Antonia Albrecht (1102).
Beste OH-Starterin ist mit jetzt 1096 die Kassauerin Kimberley Lau nach guten
370 Ringen. Ihr folgen Alexandra Hahn von den Sportschützen Oldenburg (366/1093)
und für Glasau-Sarau Daniela Zamorano (362/1088).
Beim bisherigen Kopf-an-Kopf-Rennen der Jungen ging diesmal für die Sarauer
Bastian Koch nach 380:378 mit 1133:1131 gegen den Kassauer Robin Jedtberg in
Führung. Schon deutlich zurück als Dritter der weitere Kassauer Andre Weede (363/1106).
In der Altersklasse Junioren A und B bestimmt Lina Meier wie erwartet nach 381 Ringen
jetzt mit 1172 weiter das Geschehen. Gleichwohl war sie nach außergewöhnlich hohen 395
und 396 diesmal mit sich nicht ganz zufrieden. Die Silberplakette dieser Runde sollte an
Tanja Zupke (373/1135) gehen. Ihre Zwillingsschwester Tina als dritte Kassauer Vertreterin
muss sich nach 376 und insgesamt 1117 Zählern aber noch auf einen Angriff durch
Lena Breuer vom SB Glasau-Sarau (373/1114) einstellen. Zweitbeste des Tages war mit
379 Ringen hinter Meier übrigens die Lübeckerin Michelle Franze (1112).
Bei den Junioren aus OH hat der Kassauer Paul Venohr nach eindrucksvollen
377 Ringen mit 1113 die Nase vorn, ihm folgen Mirco Scheel (359/1074) und
Jannik Thomas (327/982) vom ESV Insel Fehmarn. Tagesdritter war mit 344
Lars Rowedder von der Schwartauer SG. Aus dem Kreis der Lübecker Junioren überzeugte
Marc Burzlaff mit 370 und zusammen 1107 Zählern.
Die Oldenburger Sportschützinnen Vivian Westphal und Alexandra Hahn (vorn) mit guten
361 und 366 Ringen in der Jugendklasse. Foto: WB
Mit der Luftpistole sorgte Sven Samelin mit 356 Ringen für klare Verhältnisse, er führt s
icher mit 1049 Ringen vor Sabrina Hethey (338/1025), beide Scharbeutzer Schützenverein.
Rang drei hält von der Lensahner Schützengilde Dominik Kreutz (332/996).
 
Wilhelm Boller
Pressewart
 
GROß MEINSDORF Wie schon in der vergangenen Saison platzierten sich gleich zwei Luftgewehrteams
 des Schützenvereins Malente beim Auftakt der Kreisligasaison mit 1115 und 1096 Ringen vor der
Lensahner Schützengilde mit 1074 und weiteren ziemlich aussichtslosen Verfolgern. Auch in der
Einzelwertung gab es an der Spitze keine Veränderung. Mit 375 Zählern zeigte Ann-Christin
Weidemann, dass sie wieder Ligabeste bleiben möchte, mit bundesligareifen 392 von 400
möglichen präsentierte sich Christian Hirsch als derzeit bester Ostholsteiner mit dem Luftgewehr
im Freihandschießen.
Der 31-jährige Hirsch hat aus sportlichen Gesichtspunkten die Verbandsligamannschaft des
SV Malente in diesem Jahr verlassen und startet in der 2. Bundesliga Nord für den SV Olympia 72
Börm/Dörpstedt. „Einmal wollte ich in der höheren Klasse mein Glück versuchen“, sagte der über
Jahrzehnte den Malentern treu gebliebene Sportschütze. Und das klappt derzeit auch, denn seine
ersten Auftritte waren für Börm/Dörpstedt 392 und 390 Ringe. Dass Hirsch daneben überhaupt
noch auf Kreisebene schießen darf, hängt damit zusammen, dass die Wettkämpfe mit den drei
Schützen, deren Resultat addiert wird, nichts mit dem Ligasystem zu tun haben. Dort bilden fünf
Starter ein Team, die Punkte ergeben sich im direkten Vergleich „mit dem Schützen
nebenan“. „Für mich ist die Kreisliga mehr als nur ein weiterer Trainingseffekt, das sind
echte Wettkampfbedingungen. Ich freue mich auf den Wettstreit mit meinen langjährigen
Wegbegleitern aus Ostholstein“, sagt er mit glaubwürdigem Ernst. Und gab auch diesmal wirklich alles.
Zum Malenter Siegerteam I gehörten noch die zweitbeste weibliche Starterin, Cornelia Ried (363),
und Bert Böhmer (360). Dritte der Frauenwertung wurde mit 355 Ringen Sabine Hube, gefolgt
von Heike Henningsen mit 352, beide SSV Kassau, sowie Heike Priebe von den Sportschützen Ratekau (347).
Bei den Männern setzte sich Wolfgang Langenfeld aus der Zweiten von Malente mit starken
381 Ringen klar vor Heiko Bausch vom Schützenverein Großenbrode (374). Das Feld von etwa sechs
gleichstarken Luftgewehrstartern führt ab Rang vier der Ratekauer Manuel Thießen mit 366 vor dem
Lensahner Sönke Schöning mit 364 an.
Von den Verfolgermannschaften hat der ESV Insel Fehmarn als Tabellenvierter mit 1061 Ringen
die beste Ausgangsposition. Schon klarer zurück der SV Großenbrode (1048), der SSV Kassau (1046)
und die Sportschützen Ratekau (1018).
Runde zwei findet am 10. Januar im Malenter Schießstand statt.

Wilhelm Boller
Pressewart

 






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